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Gerolf Heinrichs

FOUNDER OF ADVENTURE FLYING

Austrian, theoretical physicist, HG+PG flight instructor, HG designer, test & competiton pilot

….If you have never run off the steep edge of an Alpine mountain, climbed out to cloud base and headed back into the higher, snow-covered regions of the European Alps, you haven’t experienced true hang gliding freedom just yet.

After twenty-some intense years of competition flying, I eventually figured this amazing sport had to be about more than just winning. Flying relentlessly against each other on re-occurring tasks started to feel a lot like the unending mission of the Flying Dutchman.

Flying exploratively across and not along mountain ridges suddenly made a lot more sense to me, and back there amidst these majestic remote rocks I could sense again what I had virtually lost while holding onto countless trophies on countless podiums.

Setting out from unfamiliar sites I met new unfamiliar pilots. But, though they all shared my newly gained passion about Alpine flying, I didn’t manage to persuade them to join me. It was only then when I started realizing that not everyone could afford the luxury of a few thousand hours of flying experience. Because, what felt so satisfying and enjoyable to me was apparently a rather stressful experience to the less experienced.

I came to understand that over time I had accumulated truly valuable “insider” knowledge about the proper moves “back in there”, and I realised I would have to share this knowledge, if I wanted to share that kind of flying with others. That’s why I started the Adventure Flying Project.

de

….Wer noch nie von einem steilen Felsvorsprung ins Bodenlose abgehoben hat, zügig im engen Aufwind zur Wolkenbasis hochdrehte um sich nur wenig später inmitten schneebedeckter Alpengipfel wiederzufinden, der weiß von der unbeschreiblichen Freiheit des Drachenfliegens noch nicht wirklich viel.

Nach über zwanzig intensiven Wettbewerbsjahren kam ich schließlich zur Einsicht, daß dieser einmalige Sport doch aus mehr bestünde als bloß dem Gewinnen. Sich unablässig miteinander in sich stets wiederholenden Wettbewerbsdurchgängen messen zu müssen, fühlte sich mittlerweile an wie die endlose Mission des fliegenden Holländers.

Nicht mehr entlang, sondern quer über die schroffen Bergkämme zu fliegen schien mir plötzlich weit befriedigender, und inmitten all der majestätischen unnahbaren Felsengipfel konnte ich wieder spüren, was mir scheinbar entglitten war während ich mich bei unzähligen Siegerehrungen an zahllosen Trophäen festhielt.

In neuen Fluggeländen traf ich auch neue Fliegerfreunde. Sie alle teilten wohl meine neu gewonnene Faszination für die alpinen Gipfel, aber trotzdem vermochte ich nicht sie davon zu überzeugen mir dorthin zu folgen.

Erst da begriff ich, das die Erfahrung von einigen tausend Flugstunden wohl ein Luxus war, den sich nicht jeder Wochenend-Krieger einfach hatte erwerben können. Und was sich als so aufregend und genußvoll für mich anfühlte, war offenbar eine eher nervenaufreibende Erfahrung für Piloten mit weniger Erfahrung.

Mir wurde klar, daß ich über die Jahre enorm wertvolles “Insider”-Wissen angesammelt hatte – Wissen, wie man “sich dort hinten drinnen” den Verhältnissen entsprechend zu verhalten hatte. Wollte ich meine alpinen Flugerlebnisse mit anderen teilen, so würde ich erst mein Wissen darüber zur Verfügung stellen müssen:

So entstand das Projekt AdventureFlying.

 

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